geschrieben am 19. Juni 2013 von Olaf Kerner
Ich bin gerade auf der Suche nach einem Tablet, und da ist mir die folgende Werbung von Postbank und United Internet aufgefallen: Wer jetzt über United Internet ein Postbank Giro Plus abschließt, erhält ein Samsung Galaxy Tab 2 7.0 im Wert von ca. 180€ (Amazon) kostenlos dazu. Wer zusätzlich noch bezahlender Kunde von web.de oder gmx.de ist, erhält zusätzlich einen Gutschein im Wert von 30€ für amazon und andere Anbieter. Und die bezahlte web.de- Mitgliedschaft kann man derzeit 5 Monate kostenlos testen…
Wenn ich wüßte, dass bei dem Samsung Galaxy Tab 2 UMTS mit dabei ist (es gibt mehrere Versionen), würde ich glatt Postbank- Neukunde für 2 Monate werden (bis zum Eingang der Prämie). Ich warte hier noch ab, ob diese Information noch bekannt wird.
Das Konto selber kostet bei Nichtnutzung pro Monat knapp 6€. Wer Geld hin- und her überweist zahlt aber einem bestimmten Betrag nix.
Mein Schufa- Basis- Score von derzeit 99,8% sollte für den Erhalt des Postbank Kontos ausreichen.
Eine Sache frage ich mich bei diesem für den Endkunde TOP- Angebot aber ernsthaft:
Welchen Preis zahlt die Postbank für mit dieser Aktion gewonnene “Neukunden”? Ich versuche mal zu schätzen: Die Kosten pro eröffnetem Konto liegen mindestens bei 250€. Und höchstens einer von 4 “Neukunden” wird das Konto länger als wenige Monate “nutzen”. Die Postbank wird einen CPO von ca. 1000€ haben… Ob diese Kosten jemals wieder reinkommen, ist fraglich…
Andere Banken stecken (fast) alles Geld in die Konditionen für Bestandskunden, und verzichten auf (teure) Lockangebote für Neukunden. Das halte ich für deutlich cleverer.
Ich hatte mich zu diesem Thema mal mit dem Chef von Bank X (nicht die Postbank!) fast gestritten.
Seine These: Bisher (bis 1 Jahr nach der Aktion) sind viele der damaligen “Neukunden” noch dabei. die Aktion war ein voller Erfolg!
Meine These: So Neukunden zu werben, ist dämlich, weil der Preis pro echtem Neukunde einfach zu hoch ist, und nicht refinanziert werden kann.
Blöd ist nur: Mit Kunden eines dauerhaft kostenlosen Kontos, welche dieses nach den Pflicht- Umsätzen zum erreichen des Incentives ohne Kontobewegungen stehen lassen, ist leider nix zu verdienen. Blöd ist auch, dass viele Onlinebanken- “Neukunden” das Konto nur als Zweitkonto nutzen, über das wenige Buchungen passieren (z.B. gemeinsames Haushaltkonto).
Ziel muss es für eine Bank aus meiner Sicht sein, dass ein Konto als Hauptkonto genutzt wird, und das über lange Zeiträume.
geschrieben am 12. Juni 2013 von Olaf Kerner
(Newsletter an alle Affiliates unserer Partnerprogrammplattform Dynatracker.de)
“Sehr geehrte Vertriebspartner,
die Valovis Bank ist in diesem Jahr erneut mit dem TÜV Saarland Prüfsiegel für Kundenzufriedenheit und Servicequalität ausgezeichnet worden (Note 1,8).
Im Anhang finden Sie eine web-taugliche Abbildung des Siegels und drei Textvarianten, mit denen das Siegel beworben werden darf.
WICHTIG:
Bitte beachten Sie, dass eine Abwandlung der Texte nicht möglich ist, da derzeit nur diese Texte vom TÜV Saarland freigegeben sind.
Zusammen mit der derzeitigen Aktionsprovision von 25€ (Standard) -30€ (Premium- Staffel) CPS wird insbesondere die Bewerbung der Schwarzen Kreditkarte ausgesprochen lukrativ.
Ich wünsche weiterhin viel Erfolg bei der Bewerbung unserer Partnerprogramme.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Kerner
Dynamicdrive GmbH & Co. KG
Königsbrücker Straße 28, 01099 Dresden
Tel. 0800-55118802
Geschäftsführer: Olaf Kerner
Amtsgericht Dresden HRA 6095
Sie erhalten diesen Newsletter als Vertriebspartner von www.dynatracker.de. Sie können den Newsletter im eingeloggten Bereich jederzeit abbestellen. Bitte antworten Sie nicht direkt per Email auf diesen Newsletter, weil diese Emails an noreply@dynatracker.de nicht gelesen werden.”
geschrieben am 11. Juni 2013 von Olaf Kerner
Noch 2013 wird unter der Domain onlinekonto.de ein neues Produkt eines Inhabers einer deutschen BLZ auf den Markt kommen.
Dynamicdrive begleitet die Produktentwicklung.
Eine der einfacheren Aufgaben ist die Entwicklung des Designs der zum Produkt gehörenden Karte. Den derzeitigen Stand können Besucher unseres Blogs hier sehen.
Von Beginn an werden SEPA- Überweisungen/SEPA- Lastschriften, Onlinebanking über HBCI- Standard (Nutzung beliebiger diesen Standard unterstützenden Bankingapps möglich) sein.
Fest steht jetzt schon: Die Bonität der Antragsteller interessiert hier niemanden. Das Konto bekommt also jeder, und wer sich nicht neu strafrechtlich daneben benimmt, wird bei Interesse lange Freude an dem Konto haben.
Es wird beim neuen Produkt möglich sein, statt des Standard- Kartendesigns ein eigenes Design hochzuladen. Wem also das oben abgebildete Design nicht gefällt, der kann z.B. ein Foto seines Haustieres hochladen.
Mir selber wäre bei einem Konto sowas von egal, wie die Karten aussehen. Aber wenn jemand unbedingt z.B. eine schwarze Fläche hochladen möchte (um eine “edle schwarze Mastercard” zu haben), der kann das gern tun. Das Mastercard- Logo und alle Buchstaben und Zahlen sowie der EMV- Chip sind natürlich auch beim individuellen Design auf der Karte vorhanden.
geschrieben am 10. Juni 2013 von Olaf Kerner
Etwas in die Jahre gekommen ist das Design von www.global-mastercard.de schon. Und es sollen von den Interessenten und Kunden gewünschte neue Eigenschaften hinzukommen.
Deshalb arbeiten wir derzeit an einem Update der Internetseite und des Produktes. Fertigstellung: 2013
Folgende Dinge werden fast zu 100% sicher im Update enthalten sein:
-neues Webdesign für www.global-mastercard.de
-Onlinebanking nach HBCI- Standard (dann mit jeder HBCI- fähigen Software oder App möglich)
-(SEPA)-Lastschriften
-SEPA- Überweisungen
-eigenes Kartendesign hochladen
-konversionsioptimierter Antrag
-optimiertes Affiliate- Tracking
Wem in Zukunft also das Standard- Kartendesign nicht gefällt, der kann sich z.B. ein Foto seiner Lebensabschnittspartnerin oder von seinem tiefergelegten Autos hochladen, welches auf die Karten- Vorderseite gedruckt wird.
Weitere Dinge werden eventuell realisiert: Zum Beispiel können gleich beim Kartenantrag Dinge eingegeben werden, welche bisher manuell erfasst werden (z.B. bei den privaten Karten Hinterlegung Gewerbebezeichnung als 2. Zahlungsempfängertext oder 2. Kartenprägezeile). Eventuell falten bzw. fassen wir auch beide Antragstrecken und Systeme zusammen, so dass es in Zukunft z.B. nur noch 1 Banking- Login für beide Karten gibt.
Damit wird die Mastercard mit Kontofunktion auf einen aktuellen Stand gebracht. Kleinere Details wurden ohnehin schon korrigiert, wie z.B. die Standfestigkeit der Server unter der zunehmenden Kundenlast. Eine 0800- Hotline gibt es ebenfalls bereits jetzt.
Gleichzeitig bauen wir onlinekonto.de von der Domain zum Projekt auf, welches 2013 das Licht der Welt erblicken wird. Den aktuellen Stand des Projektes onlinekonto.de posten wir in unregelmäßigen Abständen hier im Blog.
geschrieben am 10. Juni 2013 von Olaf Kerner
Nachdem Google den Wetterdiensten und Hotelübernachtungsvermittlern das Wasser mit eigenen Projekten abgräbt (Google Wetter, Google Hotelfinder), randaliert Google jetzt im Finanzsektor:
Nachdem es in den USA schon länger den “Google Advisor” gibt, welcher z.B. Kreditkarten vergleicht, vergleicht “Google Compare” Versicherungen. Zunächst nur z.B. in Großbritannien, aber sehr bald auch in Deutschland (gerüchteweise ab ca. August 2013).
Damit können sich die Versicherungsaffiliates warm anziehen.
Früher oder später wird Google auch in Deutschland Produkte wie z.B. Kreditkarten vermitteln, und auch hier seine Marktmacht gebrauchen, um die Gewinnspannen der Affiliates selber abzuschöpfen.
Jeder Affiliate kann nur individuell entscheiden, wie er auf diese Situation reagiert.
Ein ehemaliger Affiliate- Kollege hat die Konsequenzen gezogen, und arbeitet mittlerweile als Koch
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