geschrieben am 03. Februar 2008 von Olaf Kerner
Beim Stöbern im Netz ist uns folgender Aktien- Chart über den Weg gelaufen:

Quelle:finance.yahoo.com
Der Verlust (590 Mio. €) bei Qimonda war im 4. Quartal 2007 größer als der Umsatz (513Mio€). Bei über einer Milliarde € Kosten kam gerade mal ungefähr die Hälfte durch verkaufte Chips wieder rein.
Warum wir das hier posten?
Dresden ist der Standort von Dynamicdrive. Dort hängen eine Reihe Arbeitsplätze von den Rechtsnachfolgern der Siemens- Halbleiterwerke (Infineon, Qimonda) und von AMD ab. Zur Erinnerung: Nahezu alle AMD- Prozessor- Chips werden in Dresden gefertigt, und z.B. in Malaysia ins Gehäuse geklebt.
Dynamicdrive wird in den nächsten Tagen ein zusätzliches Stellenangebot Dresden auf der Firmenhomepage platzieren.
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