geschrieben am 16. Juli 2008 von Olaf Kerner
Dynamicdrive zahlt allen unbefristet angestellten Mitarbeitern steuerfrei u.a. die Grundgebühr für den privaten Internetzugang und stellt einen PC für das HomeOffice bereit. Nächste Woche verläßt ein PC das Büro in Richtung Homeoffice.
Damit Sie sich eine Vorstellung von unserer Büro- Technik machen können, hier ein paar Angaben:
Im Büro und in 2 HomeOffices stehen insgesamt 8 PC’s und 1Laptop. Die PC’s sehen von außen wie eineiige Achtlinge aus:








Auch die technischen Daten sind fast 100% identisch: Prozessoren AMD stromsparend nach AM2- Standard, 2GB RAM, DVDROM, Festplatte, 19″/ 20″- Monitore. Grafik ist on board, ebenso der Sound, welcher über Lautsprecher in den TFT- Monitoren wiedergegeben wird. Alle Netzteile und CPU’s sind entweder lüfterlos passiv gekühlt, oder mit temperaturgeregeltem flüsterleisem Lüfter. Die Verkabelung erfolgt im Kabelschacht.
Aus Gründen der Kompatibilätät mit wichtigen Anwendungen hat MicroSoft bei uns die Nase bei der Software weit vorn: Alle PC’s mit Ausname des Servers laufen unter VISTA Ultimate, und als Office- Software verwenden wir MicroSoft Office, damit alle Dokumente 100% kompatibel zu Dokumenten von Kunden und Zulieferern werden.
Es gibt einen einzigen im Netzwerk verfügbaren zentralen Tintenstrahl- Drucker/ Kopierer, welcher mit 1€- Tintenpatronen aus China nachgeladen wird.
Der Internetzugang verfügt über eine feste IP- Adresse und eine garantierte Bandbreite. Einer der PC’s steht mit in meinem Arbeitszimmer und übernimmt gleichzeitig die Aufgaben eines Servers (Datensicherung in externes Rechenzentrum, Bereitstellung Intranet, einfache Webhostingaufgaben) und die Ansteuerung unseres 32″- Vorführ- Monitors (im Juli in Aktion am 18.07., 24.07. und 31.07.).
Es gibt einen Kühlschrank, einen Wasserkocher und eine halbautomatische Kaffeemaschine, welche nach Einlegen eines Kaffeepads innerhalb von 20s eine Tasse frischen Kaffee brüht.
Interessant ist folgendes: Den Kaffee bezahlt die Firma sowieso. Dynamicdrive würde auch Wasser und Apfelschorle bezahlen, wenn sich Angestellte finden würden, welche regelmäßig einen Einkauswagen voll vom Supermarkt im Erdgeschoss mit dem Fahrstuhl ins Büro fahren würden. Dazu hat offensichtlich niemand Lust, und demzufolge holt und bezahlt jeder sein Wasser selber…
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1. Arbeitsplatz schaffen&hellip | 16.Juli 2008 um 19:50Uhr
[...] anderen Büros wird in lautlose Lüfter investiert… frag ich mich … ist es da 8 Stunden am Stück ruhig? Sollte man in ein [...]
2.
Sören | 17.Juli 2008 um 14:37Uhr
Bei uns stellt der Arbeitgeber Teebeutel und gekühltes Leitungswasser, welches wahlweise mit oder ohne CO2 aus einem Pearlmax- Tafelwasserautomaten gezapft werden kann, zur Verfügung.
Das Dresdner Trinkwasser soll eine sehr gute Qualität haben!
3.
Olaf Kerner | 17.Juli 2008 um 15:58Uhr
Ich habe mir die Pearlmax- Tafelwasserautomaten mal angesehen. Die sind für unsere 5 Leute wahrscheinlich zwei Nummern überdimensioniert.