geschrieben am 18. März 2008 von Olaf Kerner
Nein, ich meine nicht den kostenlosen Webspace, welchen Studenten der meisten deutschen Universitäten erhalten. Dort sollen gelegentlich auch Backlinks abgelegt werden (so habe ich jedenfalls gehört
).
Krass ist, dass renomierte deutsche Unis offen Links auf Ihren Startseiten verkaufen. Beispiele (schaut mal die Links in den Footern an):
uni-freiburg.de
tu-berlin.de
uni-koeln.de
uni-hamburg.de
uni-siegen.de
uni-konstanz.de
uni-mannheim.de
Ja gehts es noch? Sind deutsche Universitäten mittlerweile zu Linkspammern degeneriert und vermieten auf ihren Startseiten Werbeplätze für GPS, DSL, Detekteien und Nahrungsergänzung?
In bin gespannt, wann die erste Werbung für “Datensicherung Online” auf der Startseite der Bundesregierungs- Homepage erscheint
.
Artikel gespeichert unter: Suchmaschinenmarketing

1.
Manuel | 18.März 2008 um 18:51Uhr
“Ja gehts es noch? Sind deutsche Universitäten mittlerweile zu Linkspammern degeneriert und vermieten auf ihren Startseiten Werbeplätze für GPS, DSL, Detekteien und Nahrungsergänzung?”
Geht’s noch frage ich jetzt. Keine Suchmaschine der Welt hat das Recht irgendjemanden irgendetwas vorzuschreiben wie eine Webseite zu sein hat. Wenn jemand Links von seiner Homepage verkaufen möchte, soll er das tun. Das hat mit Linkspam rein gar nichts zu tun. Werbeplätze darf man frei verkaufen wie man will.
2.
Daniel Fr. | 18.März 2008 um 20:34Uhr
“Dort sollen gelegentlich auch Backlinks abgelegt werden (so habe ich jedenfalls gehört”
Nur leider bringen die schon lang nichts mehr
3.
Daniel Frit. | 18.März 2008 um 21:34Uhr
oh hab grad festgestellt das das zusätzliche “r” noch mehr verwechslungsgefahr bietet. Daher also das “it” jetzt noch mit dazu