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Robert Basic verkauft seinen Twitter- Account

geschrieben am 18. Dezember 2009 von Olaf Kerner

Robert Basic als selbsternannter Alpha- Blogger hat vor einer Weile damit Aufmerksamkeit erregt, indem er seinen Basicthinking- Blog bei Ebay vertickert hat. Deutlicher konnte meine Auffassung, daß das Web2.0 seine besten Tage schon gesehen hat, nicht bestätigt werden. Gekauft hat den Blog übrigens Intergenia, welche vor fast 10 Jahren schon die onlinekosten.de- Community von Tobia Sarah Marburg abgekauft haben.

Neu ist, daß Robert Basic jetzt auch seinen Twitter- Account zum Verkauf anbietet.
Infos auf blog.buzzriders.com/twitter-verkauf-robgreen/

Kommentar:
Robert Basic ist ein Vermarktungs- Genie. Anders kann ich es mir nicht erklären, daß Intergenia damals seinen Blog gekauft hat, und daß sich wahrscheinlich jemand findet, welcher seinen Twitter- Account kauft.
Im Unterschied zum Blog ist der Twitter- Account aus meiner Sicht nahezu völlig wertlos, weil der Käufer keinerlei Eigentumsrechte erwirbt. Wenn Twitter schließt, ist der Account weg. Beim Blog wurde wenigstens der Domainname basicthinking.de mit übertragen.

Artikel gespeichert unter: Dies und das

bisher 4 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben
  • 1. frank  |  18.Dezember 2009 um 18:22

    Völlig wertlos? Das wollen wir aber nicht hoffen. Wir würden uns auch sehr gerne jedes Angebot ansehen. Und haben immerhin gut 100000 Follower mehr als Herr Basic.

  • 2. Olaf Kerner  |  18.Dezember 2009 um 19:30

    Wir haben leider nur 38 “following” Accounts, welche die Top News von http://twitter.com/kerner_news lauschen

    ;-) .

  • 3. udo  |  19.Dezember 2009 um 14:05

    Manchmal sind persoenliche Gespraeche wahrscheinlich sinnvoller als dieser ganze Internet-Kram.

    -> http://www.internetszene.de/forum/index.php?showtopic=4014

    Ich weiss zwar nicht – wer dieser kleine Internet-Rabauke namens “Manolo” ist. Ich koennte mir aber sehr gut vorstellen – dass bei einem persoenlichen Treffen von seiner Angewohnheit – andere Leute die er auch gar nicht kennt, im Netz in den Schmutz zu ziehen – wohl nicht allzuviel uebrig bleiben wird …

    P.S. Ist aber nett von MyBasti – dass er mich augerechnet mit Dieter B. vergleicht… -)

  • 4. udo  |  20.Dezember 2009 um 05:24

    Thema Finanzen: (ist letzlich alles – auch Twitter..)

    Im Prinzip ist meiner Meinung nach eine DAX-Prognose fuer ein Jahr im Voraus ein ziemlich grosses Zeitfenster in welchem viele voellig unkalkulierbare Dinge passieren koennen auf der ganzen Welt. Dualistisch gepraegte Weltbilder und Meinungen
    von Mitbuergern besagen – dass Geschichte sich wiederholt. Auf minimalistisch zurueckgefuehrte Fakten wie Tag, Nacht,
    Ebbe und Flut, etc. spricht einiges fuer diese Ansicht. In der Tat gleichen die Aktiencharts den Bildern von Wellen oder auch
    denen von Bergen und Taelern. ( Obwohl wir Berliner da mit den Bergen eigentlich nicht so mitreden koennen. Die hoechste
    Erhebung ist der Kreuzberg, also eine aufgeschuettete Muellhalde- immerhin heute aber sehr schoen geworden. Und noch
    immerhinner stellte .der SC Kreuzberg bereits mehrmals den Deutschen Meister im Schach. :-) …)

    Auf den LANGFRISTCHART des deutschen DAX bezogen – ergibt sich in Relation mit dem derzeitigen Status Quo folgendes Bild:

    Der DAX ist im Kursbereich von 6.000 Punkten seit Jahren auf einen großen Widerstand gestossen. 1998 ist er von hier bis auf unter 4.000 Punkten eingebrochen. Und 2006 fiel er auch schnell um rund 10% zurück. (stieg danach bis Herbst
    2008 allerdings bis auf ca. 8000 Punkte) Aktuell trifft der DAX charttechnisch erneut auf diesen 6000er Widerstandsbereich.
    Nun gibt es viele, viele andere Theorien wie Elliot-Wellen-Muster, Fibonacci, usw,usw,usw. Es koennte nach Ueberwindung dieser
    6000er- Linie im neuen Jahr durchaus der Fall eintreten – dass der DAX in Richtung 7000 Punkten nach oben zieht. ( BRAVO –
    myBasti. Du weisst ja gar nicht wie sehr ich Dir das fuer Deinen (angeschlagenen) Internet-Ego goenne.. :-) Die Schlussfolgerung
    aus dem langfristigen Chart kann aber auch dazu führen, dass erst einige, und dann immer mehr Anleger im Kursbereich von 5.800
    bis 6.000 Punkten ihre Aktien verkaufen. Es besteht somit auch konkret die Gefahr, dass die Kursrally jetzt und heute und hier
    endet.
    Mir persoenlich waere es lieber – wenn der DAX im Moment noch weiter nach oben steigt. Umso groesser und leichter werden
    danach die Gewinnmitnahmen auf fallende Kurse, also auf Short sein. Denn nicht nur der naechste Winter – sondern auch der
    naechste Boersen-Crash kommt bestimmt! Das liegt ganz einfach an der Tatsache – dass lediglich 5 Prozent der
    Boersenteilnehmer Gewinner mit “der richtigen Technik” sind. Die 95 Prozent der zahlenden Verlierer an den Boersen lassen sich
    gemaess dem mathem. Gesetz der sog. Massentraegheit – sehr wohl in Ihrem Verhalten auch im emotional angesiedelten
    Bereich zwischen Gier und Angst – einschaetzen. Es kann in diesem Spiel eben nur Gewinner geben – wenn es auch Verlierer gibt.
    Gewiss beeinflussen auch die weltweiten wechselnden Wirtschafts-Fundamental-Daten das Auf und Ab im Boersengeschehen.
    Aber das ist alles nicht die Wahrheit. In Wirklichkeit liegen selbst das Welt-Monopol-Kapital und die grossen Market-Maker an der
    Kette des Systems. Es existieren in diesem Game lediglich drei Hauptlinien an den Weltmaerkten. Wer immer auch als kleiner
    Privat-Anleger gegen die Riesen-Kapital-Monster das Spiel durchschaut und schneller ist als die Karavane der Superreichen dieser
    Welt – hat eine Riesenchance unglaublich viel Geld zu verdienen in diesem Geschaeft.
    Eine der naechsten Hauptfragen unserer Zeit wird das Verhalten der staatlichen Notenbanken sein. Wenn die fast NULL-Zins-Politik
    gegen die DE-Flation fortgefuehrt werden wird – wird das Welt-Grosskapital mangels Interesse an mikrigen Staatsanleihen von
    teilweise hochverschuldeten Staaten bei Aktien bleiben und diesen Markt weiter aufbauen. Bis zum naechsten Crash.
    Bereits jetzt schon unuebersehbar ist die vorsichtige Kapitalumschichtung der globalen Market-Maker in Rohstoffe – als eine der
    drei Hauptlinien. Dazu gehoert bei weiten nicht nur Gold. Aber ehrliche Gratulation an dieser Stelle an Olaf.
    EINE der drei Hauptlinien gewinnt IMMER. Wobei die Entwicklung in eine bestimmte Richtung – welche die Realtaet von Morgen an
    den Maerkten darstellen wird – HEUTE schon begreifbar ist. Von Nichts – kommt nichts. JEDE Zukunft auf der Welt – hat seine
    Wurzeln in der Vergangenheit und Gegenwart der Dinge.
    Aus dem Dialog auf mybasti.de
    >Basti: Im Gegensatz zu Dir, gehe ich seit Jahren davon aus, dass die Börse nicht prognostizierbar ist.
    Olaf: Und obwohl die Börse angeblich nicht prognostizierbar ist, besitzt Du Wertpapiere (Amazon- Aktien etc.). Das ist logisch nicht mehr erklärbar… Oder vielleicht noch mit “gespaltene Persönlichkeit”
    Basti: > Aber wenn ich raten soll: > 7.000 Punkte
    Da ist Dein Wunsch (Steigen des Kurses Deiner Aktien) Vater des Rate- Ergebnisses gewesen. Die 7000 erreichen wir 2010 zu
    keinem Zeitpunkt.
    1.
    Sebastian
    Nö. Das ist kein Widerspruch. Langfristig steigen Aktien mit der Entwicklung der Volkswirtschaften. Und daran will ich teilhaben.
    …………..
    Was denn nun wieder einmal ein voelliger MyBasti-Internet-Boersen-Weisheiten-Quatsch ist. Das Gegenteil laesst sich
    anhand von Fakten von MyBastis-Meinung problemlos an selbst nur an Etlichen der 30 Aktiien im deutschen DAX
    nachweisen – zum Beispiel der Allianz-Versicherung.
    Ich dachte im Internet-Fall Mybasti erst immer – da macht nur Einer Spass mit seinen politischen, journalistischen,
    musikalischen, gesellschaftlichen , bekloppten Promi-News, finanzwirschaftlichen und sonstigen
    http://www.naanuuehchen-Welt-Ansichten.
    Ein bisschen bloed manchmal – wie ich selbst manchmal auch bin – hab ich dann erst geschnallt – dass Der das ERNST meinst.
    Und verlieren kann er auch nicht. Dass passt ja dann perfekt zu Arroganz, Ueberheblichkleit.
    Intrigen. Oberlehrer-Schulmeistertum, Zensur von Andersdenkenden im Internet und schwarz-rot-goldenen Flaggen auf dem
    Schreibtisch.
    Aber Schwamm drueber. Die geniale Botschaft von Jesus Christus – welcher uebrigens nicht am 24. Dezember – sondern in
    den heiligen Abendstunden eines 2.Oktobers 7 vor Chr. geboren wurde – ist ja die Vergebung.
    Auch wenn mann/frau nicht unbedingt allen (Internet)-und Konsum-Rummel- Weihnachtsmaennern auf der Welt Glauben
    schenken sollte – so ist doch Weihnachten trotzdem immer noch etwas ganz Besonderes im Herzen der Menschen geblieben.
    Dazu alles Schoene, viel Frieden und Kraft fuers kommende Jahr 2010.
    P.S. Uebrigens ist dieses Jahr 2010 – wie auch schon beim manipulierten und falschen Jahrtausendwechsel von 1999 auf
    2000- nicht das Erste Jahr der Dekade wie so viele (medienmanipulierte) Leute meinen. Das zweite Jahrzehnt im neuen
    Jahrtausend beginnt nach Adam Riese erst 2011. Also noch ein ganzes geschenktes Jahr Zeit – alles viel besser als frueher zu
    machen… :-)

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