geschrieben am 27. Januar 2010 von Olaf Kerner
Ich hatte im Blog schon erwähnt, daß ich beabsichtige, O2 den Rücken zu kehren und zu Vodafone zu gehen. Anlaß ist die schlechte Verbindungsqualität der O2- Datenübertragung besonders unterwegs.
Heute bin ich nun mit dem Zug von Dresden nach Hamburg gefahren und wollte sehen, ob besonders auf der bewaldeten Strecke zwischen Leipzig und Berlin der Empfang mit Vodafone genauso schlecht ist, wie mit O2.
Um es kurz zu machen: Da wo O2 nicht anlag, war auch Vodafone tot!
Unterwegs habe ich im lansam fahrenden Zug allerlei Tiere auf schneebedeckten Feldern beobachtet, welche versucht haben, unter dem Schnee irgend etwas abzuknabbern. Einen Teil der Tierarten habe ich dann abends im Maximo- Restaurant in Pinneberg in optisch veränderter Form wiedergetroffen:

Das Maximo- Restaurant bietet ein Büffet “All you can Eat” für 15€ an (für Pensionsgäste 10€).
Nach dem Abendessen war es an der Zeit, die Emails zu checken und dabei zu testen, wie gut Vodafone und O2 im Zimmer anliegen. Die Vorfreude war groß, denn immerhin lagen Vodafone und O2 mit HSDPA an, in guter Signalstärke.
Bei der Messung der Datenübertragungsraten war die Überraschung groß: Abends ca. 20-21 Uhr sind beide Handynetze so dermaßen überlastet, daß die Daten nur noch bitweise tröpfeln. Meistens war bei O2 und Vodafone nicht mehr als 40kBit/s up und 40 kBit/s down vorhanden.
O2 hatte ab und zu lichte Momente bei der Datenübertragung: Plötzlich war über 1 MBit/s downstream möglich, aber dann schnell wieder weniger als bei einem analogen Modem.

Es kam mir so vor, als ob die Pinneberger pausenlos Linux- ISO’s über O2 runterladen, und nur ab und zu richtig Bandbreite frei wird.
Mein Vergleich der mobilen Datenübertragung von Vodafone, O2 und Timo Beil hat letztendlich ergeben:
Ein Wechsel von O2 zu Vodafone würde mir keine Besserung bringen. T- Mobile fällt wegen des schlechten (überlasteten) Netzes in Dresden aus der näheren Auswahl.
Also bleibt alles beim alten (bei O2). Dass ich unterwegs öfter mal keine Daten mobil übertragen kann, werde ich in Kauf nehmen müssen.
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1. Suchmaschinenmarketing- B&hellip | 23.April 2010 um 09:24Uhr
[...] Wer genau hinschaut, entdeckt einen Teller mit ungeschälten Zitronen, und eßbare Grünpflanzen. Die Gäste würden sicherlich mehr essen, wenn statt dem Teller mit ungeschälten Zitronen z.B. ein Teller mit Bananen oder Apfelsinen stehen würde, und wenn das Grünfutter portioniert daliegen würde. So aber wird das Frühstücksbuffet mit Dingen vollgestellt, die seeehr lange reichen, weil niemand diese Dinge ißt. Entsprechend sinken die Lebensmittel- Einkaufskosten für das Hotel… Wie ein Hotelbuffet auch aussehen kann, zeigt mein Foto vom Hotel Hamburg… [...]