geschrieben am 01. Februar 2012 von Olaf Kerner

Vor kurzem hatte ich noch geprüft, ob wir unseren Büroserver (der im wesentlichen als zentrale Datenablage NAS incl. automatischem Datenbackup dient), komplett abschaffen. Immerhin verfügt der auch vorhandene DSL- Router Fritz!Box 7390 über eine NAS- Funktionalität, und spiegelt in der Theorie die Daten eines als NAS angeschlossenen USB- Sticks auf beliebigen Webspace.
In der Praxis ist die Fritz!Box als NAS total überlastet. Wenn eine Datenspiegelung gemacht wird, oder wenn mehrere Mitarbeiter auf das FritzNAS zugreifen, steigen die Zugriffszeiten auf 2- stellige Sekundenzahlen an.
Deshalb behalten wir unseren 3 Jahre in Betrieb befindlichen Büroserver. Und wenn er schon die ganze Zeit Strom verbraucht, dann soll er in Zukunft auch etwas mehr zu tun bekommen: Zusammen mit dem VDSL- Anschluß mit fester IP- Adresse wird er in Zukunft wie ein Server im Rechenzentrum diverse Spezial- Aufgaben abarbeiten.
Für eine dieser Spezialaufgaben wird eine hohe Rechenleistung benötigt, welche die bisherige Celeron- CPU nicht stemmen kann. Also haben wir heute neue Hardware in das mausgraue 25€- Gehäuse eingebaut:
-2 Crucial- SSD’s im Raid mit je deutlich unter 1W Leistungsaufnahme bei voller Leistung
-eine Quad Core- CPU mit 5W Leistungsaufnahme im Leerlauf, und 45W bei Voll- Last
-PicoPSU als Netzteil, CPU- Kühler ohne Lüfter
Damit haben wir jetzt einen Büroserver mit ausgesucht stromsparenden Bestandteilen, der bei Bedarf trotzdem hohe Leistung liefern kann.
Der Büroserver steht mit in meinem Bürozimmer, und ist an einen 42″- LED- TFT Toshiba 42 RL 833 G Schwarz angeschlossen. Damit erfüllt er eine weitere Aufgabe: Während der seltenen Besuche von Gästen im Büro dienen Server + TFT für Vorführungen. Die bisherige matschige Grafik on board des alten servers konnte das FullHD- Display nicht fehlerfrei ansteuern. Mit dem neuen Motherboard, welches immerhin Grafik mit DX10.1 on board hat, dürften auch die Vorführungen technisch kein Thema mehr sein.
jetzt kommentieren?geschrieben am 30. Januar 2012 von Olaf Kerner

(Foto: David Fauck/ CC BY-SA 3.0)
Nachdem ich wahrscheinlich 10 Jahre Zanox- Mitglied war, macht es für mich keinen Sinn mehr, dort angemeldet zu bleiben. Für eigene Partnerprogramme verfügen wir über eine eigene Plattform, und für die Bewerbung von Dingen ohne Direktvertrag greife ich auf Dienste der Kollegen von financeads und Zieltraffic zurück.
Also wollte ich meine Mitgliedschaft bei zanox beenden. Die Betätigung des entsprechenden Buttons im eingeloggten Bereich rief nur eine Fehlermeldung hervor.
Mal sehen, wie lange der Zanox- Support benötigt, um den Account manuell zu schließen.
Zanox reiht sich damit in eine Reihe von ehemals genutzten “Plattformen” ein, von denen ich mich verabschiedet habe. Den Anfang machte cj, dann folgte Tradedoubler (nachdem Tradedoubler mit Androhung einer Vertragsstrafe von 10.000€ seine Affiliates zum täglichen Einloggen in den Account aufgefordert hatte).
UPDATE:
Nach 1h hat Zanox das Konto manuell gelöscht:
Sehr geehrte(r) Olaf Kerner,
wir haben Ihr Benutzerkonto okerner im zanox Affiliate-Netzwerk gelöscht.
Das Löschen Ihres Benutzerkontos bedeutet:
- die Stornierung Ihrer Partnerschaften
- die Deaktivierung aller Links
- die Sperrung Ihrer Logins
- die Abrechnung Ihres Kontos gemäß der AGBs
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Service Team
E-Mail: service.de@zanox.com
Internet: http://www.zanox.com/de
ZANOX.de AG, Sitz: Berlin
AG Charlottenburg, HRB 75459, Ust-ID: DE 209981705
Vorstand: Philipp Justus (CEO) | Daniel Keller (CTO) | Christian Kleinsorge (CSO) | Joachim Piroth (CFO)
Vorstandssprecher: Philipp Justus
Aufsichtsratsvorsitzender: Ralph Büchi
Das ist ein sehr schneller Service!!!
jetzt kommentieren?geschrieben am 05. Dezember 2011 von Olaf Kerner

Derzeit schlagen viele Support- Anfragen zu den Global MasterCards bei mir auf. Immer wieder angesprochen wird das Thema “Überweisungen ins Ausland mit der Global MasterCard”.
Derzeit sind von den Online- Konten der Global MasterCards lediglich Überweisungen auf deutsche Bankverbindungen möglich. Hier wird es ca. Mitte 2012 ein kleines Update geben…
Aber immerhin enthält jede Global MasterCard, wie der Name schon sagt, eine MasterCard, welche natürlich weltweit einsetzbar ist. Da fallen mir einige Möglichkeiten ein, Geld ins Ausland zu transferieren:
Am einfachsten wäre es natürlich, wenn der Geldempfänger MasterCards akzeptiert. Dann könnte per MasterCard gezahlt werden, und im Fall der Global MasterCard mit 0% Auslandsaufschlag. Die direkte MasterCard- Zahlung ist dann oft preiswerter als z.B. eine SWIFT- Überweisung in einer fremden Währung.
Eine weitere Möglichkeit wäre die Zahlung per Paypal ins Ausland, mit der Global MasterCard als bei Paypal hinterlegter Zahlungsmethode. Auch hier sollte direkt in der ausländischen Währung gezahlt werden, um die Gesamtkosten des Geldtransfers zu minimieren.
Rechenbeispiel Kosten: 500 USD sollen mit Paypal in die USA gezahlt werden. Das würde ca. 20USD Paypal- Gebühren kosten, bei sofortiger Gutschrift des Betrages auf dem Paypal- Empfängeraccount. Eine Überweisung in einer fremden Währung von Bankkonto zu Bankkonto würde kaum billiger werden, und in jedem Fall viel länger dauern.
geschrieben am 29. November 2011 von Olaf Kerner

Die ungewöhnliche Überschrift dieses Artikels habe ich aus folgendem Grund gewählt:
Derzeit sind besonders in der Schweiz Kreditvermittler unterwegs, welche unter dem Firmenname “Europafinanz” auftreten. Im Ergebnis rufen mich öfter Personen aus der Schweiz an, um über deren Vermittlungsverträge mit “Europafinanz” zu sprechen.
Ich hoffe nun, daß dieser Artikel mit der Überschrift “Europafinanz Schweiz Kreditvermittlung Adresse Homepage” von vielen dieser Suchenden gefunden wird, damit diese hier lesen können:
Seit ungeführ 7 Jahren betreiben wir die Finanz- Landing- Page www.europafinanz.de, und bewerben dort verschiedene Bankprodukte. Deshalb finden uns manche Leute, welche bei Google nach “Europafinanz” suchen.
Mit einer Firma “Europafinanz”, welche in der Schweiz oder woanders aktiv Kredite vermittelt, haben wir nichts zu tun. Wir rufen auch niemanden an, und wir haben keinen Außendienst.
geschrieben am 20. November 2011 von Olaf Kerner
Krass: Wie ich erfahren habe, streicht Bank XYZ (keine der Banken, mit denen ich einen Vertrag habe) 2012 ungefähr 2/3 aller Stellen.
Ein Job bei einer Bank ist also, im Gegensatz zu meiner bisherigen Meinung, auch nicht unbedingt eine insgesamt sichere Sache. Ganz abgesehen davon, daß die meisten “Berater” dort in Wirklichkeit Verkäufer sind, welche knallharte Verkaufsziele vorgesetzt bekommen. Da verkaufen dann die Berater (konkret erlebt) 85- jährigen Rentnern Bausparverträge, evtl. weil bis zum Erreichen einer Zielprämie noch ein paar Bausparverträge fehlen.
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